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Sex für Könner: Die Kunst, Frauen um den Verstand zu bringen

Mach’s noch einmal: Wie Männer die besten Liebhaber werden, die Frauen sich wünschen! Von der Kunst der Verführung über Vorspiele, die es in sich haben, bis zur Erfüllung erotischer Geheimnisse – Anne West zeigt Männern, was Frauen wirklich wollen. Waschbrettbauch? Unnötig! Kein Mann muss perfekt sein, wenn er weiß, wie er Frauen mit seiner Stimme, seinen Blicken, Händen und seinem erotischen Einfühlungsvermögen um den Verstand bringen kann. Rund 180 Sextipps und inspirierende Erfahrungsberichte über all das, was sich mit Mund, Haut, Fingern und dem Rest des Körpers – und mit Phantasie – so anstellen lässt. Für Höhepunkte der Lust, die SIE garantiert nie vergisst! Sex für Könner von Anne West: Prickelnde Erotik im eBook!

SehnSucht | Erotischer Roman

SehnSucht In The City Über den Tod ihres Manneströstet sich Muriel mit SexAbenteuern. Mal allein, oft zu zweit, aber auch zu dritt. Eine neue Beziehung lehnt sie kategorisch ab. Sie will nur noch Lust, nie wieder Liebe. Bei einem ihrer OneNightStands “stolpert” sie jedoch über einen Mann, der ihr nicht mehr aus dem Sinn geht … Leseprobe: Die Bar im Foyer war leer, die beiden Barkeeper polierten Gläser und unterhielten sich. Sie durchquerte die Halle und bog an den bereits geschlossenen Ticketverkaufstresen zu den Toiletten ab. Mit vor der Brust verschränkten Armen und überkreuzten Beinen lehnte er an den Waschbecken. Sie schloss und verriegelte die Tür, warf ihre Jacke zwischen zwei Becken und trat zu ihm. Wie er sich aufrichtete und dicht vor ihr stand, war er einen ganzen Kopf größer als sie. Er legte die Hand in ihren Nacken und brachte seinen Mund nahe vor ihren, doch rückte er, als sie ihm entgegenkommen wollte, wiederum wenige Millimeter von ihr ab. Sein Grinsen verlor an Spott, als sie seine Bewegung imitierte, sobald er sich ihr abermals näherte. Statt ihren Mund küsste er ihren Hals und säte mal federleichte, mal fordernde Küsse darauf aus, die ihren Atem antrieben. “Das war einer der besten Filme überhaupt”, murmelte er und ließ seine Hände ihren Rücken hinabwandern. Fest legten sie sich auf ihren Po. “Bis eben war ich davon überzeugt, dass wir im gleichen Kinosaal gesessen haben”, entgegnete sie, doch war zu erregt, um wirklich überrascht zu sein. “Diesen Film meine ich nicht.” Er zog die Bluse aus dem Bund ihrer Hose, um ihre Haut zu berühren und sie durch die Intensität seiner Berührungen wissen zu lassen, wie genau es um seine Lust auf sie bestellt war. “Sondern den in meinem Kopf. Genauer gesagt, war es eine Aneinanderreihung vieler Episoden.” Mit einem Finger strich er über ihren Bauch. “Bei jeder ach so zufälligen Berührung hatte ich eine neue Episode vor Augen.”
(source: Bol.com)

Lass mich kommen! Erotischer Roman

Ihr Freund
Ihre Schülerin
Ihre Dauergeilheit …
Ihre Schülerin führt sie an
den Rand des Orgasmus.
Ihr Freund verbietet ihn ihr.
Aber sie kann nicht anders,
als alle bizarren Einfälle
ihrer Schülerin und ihres Freundes
auszuführen und so ständig
geil zu sein.
Und sie will endlich kommen …
**Leseprobe:**
»Was ist das?«, fragte Sandra.
Frank grinste. »Dieses kleine Wundergerät ist ein so genannter Vibra Exciter. Eine besondere Art Vibrator. Du befestigst dieses Bedienelement ganz oben an deinem Innenschenkel, sodass es von außen niemand sieht. Das müsste auch bei deinem kurzen Röckchen möglich sein. Den Zylinder schiebst du dir in deine Muschi.«
Sandra atmete tief ein. Sie war doch jetzt schon praktisch dauergeil. »Ich … Wenn ich ständig stimuliert werde, dann … Es kann sein … Vermutlich kann ich mich dann irgendwann nicht mehr beherrschen.« Oh Gott, wie sich das anhörte! »Ich meine … Das können Sie doch nicht von mir erwarten?«
Frank schmunzelte, Rachel lachte. »Der Witz bei der Sache ist: Dieses Gerät hier funktioniert wie der Empfänger einer Fernsteuerung. Er reagiert auf Handysignale in deiner Nähe. Sobald ein Handy, das etwa einen Meter von dir entfernt ist, einen Anruf oder eine SMS erhält, wird das Gerät in Betrieb gesetzt, und der kleine Zylinder in deiner Möse fängt an zu vibrieren. Und zwar genau so lange, wie die Mitteilung oder das Gespräch dauert, plus weiterer zwanzig Sekunden. Das Vibrieren selbst lässt sich in mehrere Stufen unterteilen, von sehr sanft bis wirklich heftig. Im Laufe des Abends werden wir ein bisschen experimentieren, wie wir das Gerät am besten einstellen, damit es dich immer wieder an den Rand eines Höhepunktes bringt, aber nicht darüber hinaus.«
Sandra starrte den Apparat voll dunkler Ahnung an. Wer erfand nur solche Dinger? Und wie entdeckte Frank sie immer wieder für seine und Rachels perfiden Arrangements? Es war unglaublich, was für einen Ideenreichtum die beiden entwickelten, wenn es darum ging, sie zu quälen.
* * *
Wenige Stunden später lag Sandra schweißüberströmt auf Rachels Bett. Ihre Finger krallten sich in das Laken. Ihr Atem ging so heftig, als ob sie einen zehnminütigen Sprint hinter sich gehabt hätte.
»Oh Gott … ich … bitte … ich muss jetzt wirklich, wirklich kommen! Bitte …«, flehte sie.
Aber Rachel, die Sandras Verrenkungen kühl beobachtete, schüttelte nur den Kopf. »Du musst nicht kommen«, korrigierte sie.
Sandra wimmerte. Sie starrte hoffnungsvoll auf den Radio­wecker, der auf Rachels Nachttisch stand. Endlich wechselte die Minute von 21:58 Uhr auf 21:59 Uhr. Keuchend schaltete Sandra den Vibrator aus, dessen Metallzylinder in ihrer Möse steckte.
Das Spiel, das Rachel mit ihr spielte, war ganz einfach: Sandra hatte die Aufgabe, die acht verschiedenen Intensitätsstufen, mit denen ihr neuer Vibrator ausgestattet war, nacheinander auszuprobieren. Jede Stufe hatte sie drei Minuten lang zu genießen, danach war ihr eine einminütige Pause gestattet. Jedes Mal, wenn sie früher abbrach, weil sie die Stimulation einfach nicht mehr aushalten konnte, ohne ihren Orgasmus gegen Rachels Verbot zuzulassen, musste sie den kompletten Durchgang von neuem beginnen. Das hier war ihr dritter Versuch. Die Kontrolle zu behalten, war für sie von Mal zu Mal schwieriger.
Frank stand im Türrahmen des Schlafzimmers und betrachtete ebenfalls das Schauspiel, das Sandra ihm und Rachel bot. Sandra kaute auf ihrer Unterlippe, stieß hilflos mit ihren Hüften in die Luft, schleuderte ihren Kopf hin und her wie im Fieber.
Endlich erbarmten sich die beiden ihrer Sklavin. »Genug gespielt«, sagte Rachel, griff zwischen Sandras Beine und nahm ihren Vibrator an sich.
**

Ich will dich ganz und gar. Erotische Geschichten

Lassen Sie sich von der Wollustmitreißen und fühlen Sie dasVerlangen der neuenerotischen Geschichten:Gefesselt auf dem Rücksitz,auf der Party im Hinterzimmer,”ferngesteuert” vom neuen Kollegenoder in der Kunstausstellung …Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen.

Die geschwätzigen Kleinode

Die geschwätzigen Kleinode war der erste Roman von Denis Diderot. Die Haupt- und Rahmenhandlung spielt in einem fiktiven Sultanat Kongo um den Sultan Mangogul und seine Favoritin Mirzoza. Der Erstere hat einen wundersamen Ring geschenkt bekommen, mit dem er die “bijoux”, die “Kleinode” bzw. die “Schmuckstücke”, das sind die Geschlechtsteile der Frauen zum Sprechen bzw. Erzählen bringen kann. Dies probiert er am Hof an nacheinander 30 Damen aus, mit mal mehr, mal weniger überraschendem Ergebnis, das meist jedoch in eine erotische Erzählung mündet …